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Tag 2 vo üsem Reisli – Mir si im Vormittag bi mire Oma und em Rene ga käfele. Im Namitag si mir bim Götti Willi und sire Frou Barbara in Winterthur verbi.
450 Kilometer im Auto hocke hei mir scho möge merke, aber das isch e chline Priis für d’Freud wo mir dran hei (und o d’Freud wo mir üsne Gastgeber hei chönne mache). Ufem Heiweg hei mir spontan no e chline Umweg gmacht und si bim Grosi (mim Mami) ga verbiluege 🙂
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Tag 1 vo üsem Ost-Schwyz-Wuchenend: Mir si bir Gotte Bigi und Familie in Stamme z’Bsuech gsi, hei e gmüetleche Abe zäme chönne verbringe und o grad bi ihne übernachte.
I ha o wieder mau mini Cousine und Cousins gseh. Das isch ds’letschte Mau o scho chli länger her…
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Diese Morge het mi massiv die senili Bettflucht plaget u so bi ig bereits am 5:30 us de Federe und am 6:00 usem Huus.
I bi eigetlech chli dervo usgange haub leeri Strasse az’treffe (dr’gross Rush id’Stadt isch ja eigetlech zwüsche 7:30 und 8:00). Das het sech de ömu gar nid wöue bewahrheite… Im Schnitt hani öppe knapp 25 unger dr’erloubte Maximau-Gschwindigkeit chöne fahre (bzw müesse blibe 🙁 ).
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D’RED Shoes hei ihri erschti Schiebe „Honeybeach City“ touft im Baranoff z’Thun. I ha e geile (und länge) Abe gha mit geilem Sound, viune bekannte Gsichter und hie und da es Bierli 🙂
Dir erfahret meh über die ufstrebendi Band unger www.REDShoes.ch.
