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I weiss nid ganz was üsi Tochter hüt g’ritte het, aber anstatt nachem Abe-Schoppe no es Görpsli z’mache, het sie lieber versuecht mir id’Nase z’bisse. Es füeht sech komisch a, isch aber glichzytig u herzig 🙂
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Itz plötzlech faht d’Sandra bim Ischlaf-Liedli a mitsinge. Sie nutzt zwar nume 1 Ton, aber das kompensiert sie mit Lutsterchi. D’Manu gheit regumässig drus vor Lache
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Üsi chlini Bohne plouderet immer meh und meh. Im Moment isch „Tätätä … tä“ grad sehr höch im Kurs.
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Nachdem üses Meitschi die letschte Wuche nume Konserve-Fleisch het übercho, het’s hüt richtigs Fleisch gä – d’Würstli wo Götti Mike ihre mitbracht het. Zu üser auer Freud isch sie Fründ vo Fleisch u isst’s gärn u „viu“.
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Am Morge bim spiele het sech üsi chlini Bohne zum erschte Mau säuber vom Buuch chönne ufe Rügge dreihe. Dr’väterlech Stouz drückt us aune Pore.
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Üsi chlini Bohne het’s zum erschte Mau gschafft eine vo ihrne Zäihe i ds’Muu z’näh; u het viu Freud dran gha 🙂
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Üsi Bohne het ihri Füess entdeckt. Bsungers lustig finge mir dass sie chuzelig isch und sech bim Füess chafle säuber chuzelet u drum när geng muess gugele.
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Sit einige Tage üebt üsi chlini Bohne ihre erscht Buechstabe – ds’Be. Es isch so härzig; Vorauem we sie sech fescht astrengt und när so furzigi Grüüsch macht bim Üebe 🙂
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D’Sandra faht itz ah ihri Finger z’entdecke. Und irgendwie chöme da immer wieder neui Finger füre wo me cha bestuune 🙂
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Wo üsi chlini Bohne bim Reby ufem Schoss glege und liecht a de Arme aghobe worde isch, het sie dr’Chopf säuber möge mitlüpfe – es geit irgendwie aues so schnäu 🙂