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D’Sandra het ds’Chatze-Fuetter entdeckt und fingt’s schynbar no so fein. Sie suecht ömu geng wieder dr’Weg zu de Gschirli.
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Endlech hei mir chönne zueluege wie d’Sandra säuber ufhocket. Bis itz hei mir’s ja geng grad blöd verpasst – sie het nid lang z’chnorze derzue.
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Diese Morge isch d’Sandra zum erschte Mau vo ihrem Grosi ghüetet worde, während d’Manu es Probeschaffe gmacht het.
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Syt churzem isst d’Sandra zum Znacht us ihrem eigete Teller u itz hei mir o agfange ihre e Löffu id’Hand z’gä damit o sie so cha wie mir.
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D’Familie Eggima (u Ahäng) het sech in Chnoflige troffe zumene Eiertütsch u chli sy. I ha da de o grad mi chürzlech neu Trick/Technik zum Eier schinte chönne demonstriere – u stuunend-verwundereti Blicke gerntet aus Reaktion.
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Bi üsem Bsuech in Schenkon het d’Bohne sich es ersts mau vo „ufem Buuch“ chönne ufhocke. Leider hei mir aui dr’Moment verpasst – sie isch eifach plötzlech ghocket.
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So langsam wachst d’Sandra us dr’Baby-Wanne vom Chinderwage drus; u so ha ig mi entschlosse doch dr’eigetlech Sitz z’montiere. Isch viu ringer gange aus die im Lade das hei gloube gmacht 🙂
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Mir sy spontan vo Moors iglade worde zu Würst vom Grill (nachdem d’Manu u ds’Gabi scho e Nami zäme verkäfelet hei). D’Sandra het ihrem Götti o grad chönne bewiese was für ne Fleischmoudi sie doch isch 🙂
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Hüt het d’Sandra ihres erschte offizielle Wort gseit: „Päpu“. E gwautige Moment!
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Ab hüt gits Rande im Mittagsbrei! Mmhm fein … 🙂