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Mir hei es spontans Bsüechli bim Grossmami und em Äti gmacht. Die Zwoi hei sech fescht gfreut ds’jüngschte Grossching z’Bsuech z’ha – und o d’Bohne het viu Freud gha.
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Üsi Bohne het ihri Füess entdeckt. Bsungers lustig finge mir dass sie chuzelig isch und sech bim Füess chafle säuber chuzelet u drum när geng muess gugele.
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Üses Meitschi isch scho fliessig am brabble. Mir si eifach no nid so sicher was sie üs wott verzeue 🙂
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Nachdem ds’Gabi am Wuchenend het Geburi gha, aber mir nid hei chönne gratuliere, sy mir haut hüt verbi und hei üser Glückwünsch verbi bracht. Und d’Bohne het o wieder mau ihre Götti Mike gseh.
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Mir sy ga d’Gotte Ste und dr’Unkle Jerry (Sterrys) bsueche. Bim gmeinsame Choche hets e Familie-Spezialität gä: Cervelat-Forelle. Da chöme Erinnerige a die eigeti Chindheit 🙂
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Sandra u mini erschti gmeinsami Mahlzyt am Tisch 🙂
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Tag 2 vo üsem Reisli – Mir si im Vormittag bi mire Oma und em Rene ga käfele. Im Namitag si mir bim Götti Willi und sire Frou Barbara in Winterthur verbi.
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Tag 1 vo üsem Ost-Schwyz-Wuchenend: Mir si bir Gotte Bigi und Familie in Stamme z’Bsuech gsi, hei e gmüetleche Abe zäme chönne verbringe und o grad bi ihne übernachte.
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Syt wenige Tage lernt üsi Bohne meh und meh säuber z’sitze. Zum Teil het sie zwar no chli Seegang und heutet sitlech, aber es wird immer besser.
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Da d’Sandra ir letschti e rise Hunger schint z ha, hei mir hüt mau es Rüebli zu Mues gmacht und üs chly dra häretaschtet. Si het ömu guet mitgmacht o wesi äuä dere Sach scho no nid so trout het.