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Sterrys hei iglade zumne feine Wiehnachts-Ässe mit Familie und Fründe. Ds’Highlight vom Abe isch dr’Moment gsy wo d’Ste es Päckli für sie nid säuber het wöu uspacke sondern ihres Gotte-Meitschi (d’Sandra) het la uspacke.
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D’Bohne het ihres erschte Wiehnachts-Fescht bi Grosi und Grösi in Schenke chönne erlebe. D’Päkli hei sie auerdings no nid so interessiert, isch sie doch bim Uspacke am pfuuse gsy 🙂
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Das war’s nun. Gester Morge hani der Sandra die letschti Still-mahlzyt gäh. Irgendwie scho chly Achterbahn der Gefühle, weni dra dänke, dass es jetz fertig isch. Ächli truurig, dass es düre isch, aber o glücklech, dass i jetz mi Körper wieder für mi ha.
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Mir sy mitere Tschuppele Fründe dr’zwoit Teil vom Hobbit ga luege (er het guet gfaue), während d’Bohne bi de Grosseltere isch bliebe und vo ihne isch ghüetet worde.
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So, jetz isches sowit. D’Sandra isst jetz o Fleisch. Mi tüecht zwar, die Glesli mit Fleisch dinne, schmöcke irgendwie wi Chatzefuetter… Aber d Sandra hets guet gfunge. Si het ömu ihres zMittags-Schüsseli läärputzt 😉
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Sit em Sunnti gits jetz zVieri e Öpfu-Banane-Brei. Afänglech het d Sandra dr Gschmack komisch gfunge…aber hüt het si s ganze Schäli möge.
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Üser Spiu-Abete klappe guet u finge regumässig statt. Diesmau hei mir zersch bim Match mitgfieberet u aschliessend hei mir tichlet (Tichu gspiut).
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Mir hei es chlises Reisli id’Innerschwiz gmacht und hei ds’Grosi u dr’Grösi bsuecht. E Bsuech wo jung und älter (:)) het möge begeischtere.
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Mir hei es spontans Bsüechli bim Grossmami und em Äti gmacht. Die Zwoi hei sech fescht gfreut ds’jüngschte Grossching z’Bsuech z’ha – und o d’Bohne het viu Freud gha.
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O diese Winter si mir z’Thun a Märit und hei chli kömmerlet und si drufabe no bi Reby und Lüku ufenes Kafi verbi.